Geschichte / Story
Am 11. November 1961 traten GERNOT SCHÄFER (Rhythmusgitarre, Gesang), JOACHIM BEUTLER (Sologitarre, Gesang) und DIETER MEYER (Schlagzeug), seit 1958 Mitglieder der Schülerband des Atheneums in Stade, THE DOWNTOWN SKIFFLE GROUP, erstmalig unter dem Namen THE BLIZZARDS in Erscheinung. Ihr Repertoire setzte sich zusammen aus nachgespielten Stücken von CLIFF RICHARD, THE SHADOWS, RICKY NELSON und FATS DOMINO. Parallel dazu zog der Stader Neubürger GERD "JERRY" DETHLEFS mit seiner STEAMBOAT SKIFFLE GROUP, aber auch mit seinen ROCKING GAMBLERS, in zunehmendem Maße das Interesse der musikbegeisterten Jugendlichen der Region auf sich. Ihm war es 1958 als Vierzehnjährigem an seinem vorherigen Wohnort im damaligen Kreis Schaumburg-Lippe mit seinem Schulfreund DIETER "JIMMY" GUNDLACH von den späteren LOVING HEARTS (Ariola, CCA) schon gelungen, den dortigen Oberkreisdirektor derart von Rock´n´Roll zu begeistern, dass Einladungen ins Kreishaus und Angebote auf Förderung folgten. Nicht weniger bekannt im Raum Stade waren seinerzeit THE SWINGTOWN HOT STOMPERS, eine Dixieland-Band mit JOST "MAC" SCHNEIDER am Schlagzeug (später, 1964, mit den MINSTRELS Vizesieger im Band-Wettbewerb des Star-Club Hamburg) sowie das Gesangs- und Gitarren-Trio THE BANJO BOYS, zu dem HORST GEORGE und JÜRGEN NEHRKE gehörten, als Interpreten überwiegend zweistimmiger Musiktitel á la THE EVERLY BROTHERS.
Ab 1961 entwickelte sich der kleine Ort Harsefeld in zunehmendem Maße als Magnet für die Jugend von Stade bis Harburg. Gründe dafür waren die als "echte Typen" bewunderten, jungen Musiker mit ihren neuen E-Gitarren-Sounds in dem abgedunkelten Tanzsaal des Café Niedersachsen, aber wohl auch die ultraviolette Beleuchtung, die weiße Unterwäsche überraschter oder davon begeisterter Teenager durch Rock und Pullover schimmern ließ. Zu den Wochenend-Bands in Harsefeld, das bald von der Kreispresse als "Sündenbabel" bezeichnet wurde, gehörten Trios in wechselnden Formationen, die sich aber fast immer aus den sieben genannten Stader Musikern zusammensetzten.
Genau am 1. Januar 1962 wurde aus den ursprünglichen BLIZZARDS ein Quartett. Mit dem zusätzlichen Sänger und Gitarristen JERRY DETHLEFS kamen Titel von BUDDY HOLLY, LITTLE RICHARD, JERRY LEE LEWIS sowie EDDIE COCHRAN als Erweiterung in das Programm, und GERNOT SCHÄFER konnte nun zum Bassgitarristen werden. So stand und marschierte die erste echte Beat-Formation der Region mit Solo- und Rhythmusgitarre, Bass und Schlagzeug.
Schnell wurden die BLIZZARDS immer weiter über die Kreisgrenzen hinaus engagiert, und schon im März 1962 fegten sie bei Probeaufnahmen für DECCA in Hamburg mit knallharten Rock-Klassikern á la CHUCK BERRY und LITTLE RICHARD los. Noch recht naiv gegenüber jener Branche nahmen sie an, nach solchen Vorträgen erhielten sie im Studio vorhandene Kompositionen, und bald schon sei ihre erste Single auf dem Markt. Jedoch - "Wer kauft denn englisch gesungene Lieder von deutschen Bands? Kommt wieder mit eigenen Liedern. Aber in Deutsch!", wurde ihnen in jener Zeit beschieden, als englische Titel fast ausschließlich in der Sendung "Musik aus Studio B" von CHRIS HOWLAND (mit dem sie Jahre danach gemeinsam auf die Bühne traten) aus den Radios ertönten. Später, während eines zweitägigen Engagements im Bremerhavener "Twistclub Seebeck am Markt", im Wechsel oder auch als gemeinsame neunköpfige Formation mit den BLACK STARS, erfuhren sie von deren Leader ULI JOHN, dass dieser sich zu noch Erfolgszeiten von PETER KRAUS und FREDDY QUINN deshalb auch clever als JOHN ULRIK oder als Mitglied eines Trios namens DIE NORDWINDS in jenem Aufnahmestudio vorgestellt hatte. Aber insbesondere BLIZZARDS - Drummer DIETER MEYER lehnte Ähnliches damals strikt ab, bezeichnete die DECCA-Crew stattdessen als "rückständige deutsche Hinterwäldler".
Noch bevor GERNOT SCHÄFER im Frühjahr 1963 endgültig ausstieg, um sich zunächst einzig darauf zu konzentrieren, sich eine Existenz als Blumenhändler aufzubauen, wurden zwei weitere Musiker in die Gruppe aufgenommen, die zuvor schon hin und wieder als Ersatz eingesprungen waren. Nämlich JÜRGEN NEHRKE (Gitarre und Gesang) sowie der Bassist HORST GEORGE, der weniger als drei Jahre später fast alle Titel auf der LP "I´m Your Guy" komponierte, textete und sang. Beat-Bands in solch großer Besetzung waren damals selten. So warben dann die Besitzer der Tanzhallen von "Sanssouci" in Bremerhaven (wechselnde Auftritte mit den PHANTOM BROTHERS) bis hin zum "Honolulu" in Hamburg-Lurup auf ihren Plakaten gern mit "THE BLIZZARDS, 6-Mann-Kapelle".
Im Sommer 1963 lernte die mittlerweile nur noch fünfköpfige Gruppe, die sich nun hauptsächlich auf die Solostimme von JERRY DETHLEFS mit dreistimmigem Chorgesang eingestellt hatte, den jungen Musik-Manager HANS RICHTER kennen, als dieser eine Hamburger Band nach Buxtehude vermittelt hatte. Nach kurzem Probehören ließ er sich neue Visitenkarten drucken, um fortan ausschließlich als Agent seiner "Starband THE BLIZZARDS" aufzutreten. In unglaublichem Tempo dann dehnten sich Bekanntheit und Aktionsradius der Gruppe weit über Hamburg hinaus bis zum nördlichsten Teil Schleswig-Holsteins aus. Im Alter von nur 20 Jahren verunglückte HANS RICHTER tödlich, als er auf dem Weg zu seinen in der "Elbhalle" Hamburg-Finkenwerder gastierenden Vertragspartnern und zugleich Freunden war. Die weitere Band-Vermittlung übernahm sein zuvor zeitweiliger Kollege PETER KOCH, Chef und Saxophonist der Tanz- und Showband VALENDRAS.
Einige Monate vor seiner Einberufung zum Wehrdienst ab Oktober 1964 meinte Leadsänger JERRY DETHLEFS, seine mittlerweile mehr als 5 Jahre auf Bühnen seien nun genug, und er verabschiedete sich (jedoch nur kurzfristig) von der Beat-Szene. Die BLIZZARDS stellten sich daraufhin - zwangsläufig, aber erfolgreich - auf mehrstimmigen Gesang á la BEATLES und HOLLIES um. Am 26.07.1964 schrieb Kritiker WERNER BURCKHARDT in der "Welt am Sonntag" über den Star-Club-Wettbewerb anlässlich der Premiere des BEATLES-Films "Yeah Yeah Yeah" (A Hard Day's Night): "Vor allem Nummer 6, die BLIZZARDS aus Stade hatten sich harmonisch einige hübsche Sachen ausgedacht..." Schallplattenproduzent SIEGFRIED E. LOCH von den Philips/Fontana - Studios war ebenfalls von der Band angetan und nahm sie unter Vertrag, obwohl sie im Gegensatz zur zweiten Stader Gruppe THE MINSTRELS (mit u.a. JOST "MAC" SCHNEIDER und DITMAR RIESLING, beide früher zeitweilige Bandkollegen von Blizzards-Mitgliedern) keinen vorderen Platz in der Gunst der Jury erreichte.
Im Dezember 1964 entstand mit Unterstützung von INGFRIED HOFFMANN (Orgel) und KLAUS DOLDINGER (Piano, Arrangement) die erste Single "Isabel" / "Viel zu schön" für das Star-Club-Label. SIGI LOCH: "Ich war fasziniert von dem Gedanken, Beatmusik mit deutschen Texten aufzunehmen." Die Verkäufe blieben jedoch bescheiden, denn die Fans der Star-Club-Platten erwarteten nun mal eben rockigere Sachen mit englischen Texten. Am 12.01.1965 wurde dann "You Really Got Me" eingespielt ("Wold Beat", Fontana). Im März 1965 folgte eine Aufnahme-Session für TONY CAVANAUGH, bei der die BLIZZARDS von KING SIZE TAYLOR (Gitarre), HOWIE CASEY und JOHN PHILIPS (Sax, beide TOP TEN - ALLSTARS) sowie dem Drummer JIMMY DOYLE unterstützt wurden. In den Jahren 1963 - 1965 spielten die BLIZZARDS auch als Begleitband für PETER KIRCHBERGER (später RUDOLF ROCK & DIE SCHOCKER / DIRTY DOGS), DAVY JONES, SUZANNE DOUCET, DRAFI DEUTSCHER und eben TONY CAVANAUGH.
Die Titel "Wie gewonnen, so zerronnen" (oft gespielter Hit bei Radio Luxemburg) und "Grausame Stadt" (Backgroundstimme PETER BEIL) wurden im April 1964 für Fontana aufgenommen. Ihren ersten Fernsehauftritt hatten die BLIZZARDS am 22.06.1965 in der Sendung "Café Mo bei Hagenbeck". Dann wurde auch DIETER MEYER zum Wehrdienst einberufen. Für ihn kam der Hamburger Drummer HORST KUPCZYK, der ab "Ohne dich"
/ "Ich sag ihr adieu" im August 1965 auf allen weiteren Platten der Gruppe zu hören ist.
Während ihrer fast parallel laufenden Bundeswehrzeit tourten JERRY DETHLEFS und DIETER MEYER an den Wochenenden als JERRY AND THE BEATNIKS durch norddeutsche Lande. Den Bass spielte ein dritter ex-BLIZZARD, nämlich GERNOT SCHÄFER. Leadgitarrist dieser Formation mit der Einstellung "first for fun", die sich stets sichtlich und hörbar auf die Fans übertrug, war DITMAR RIESLING von der erwähnten, öfteren Star-Club-Gastband THE MINSTRELS. Wegen manchmal für die Musiker ungünstiger Bundeswehr-Dienstpläne gab es auch diverse Gigs in veränderter Besetzung, seit dem Zugang von HELMUT REHME, dem Keyboarder der MINSTELS, auch unter jenem Bandnamen. Wechselseitige Auftritte dieser Gruppe gab es u.a. mit IAN AND THE ZODIACS, LEE CURTIS oder auch den LORDS.
Die BLIZZARDS waren mittlerweile im gesanglichen Zusammenklang derart ausgereift, dass eine Steigerung nicht mehr zu erwarten gewesen wäre. Ihr "Michelle" oder "Girl" beispielsweise war nach Kritikermeinung kaum vom Original der BEATLES zu unterscheiden. Dennoch warben sie 1967 ihren früheren Leadsänger JERRY DETHLEFS mit dem Hinweis auf neue Schallplatten zurück. Wahrscheinlich war es wohl weniger seine hohe, kraftvolle Stimme oder sein Little Richard-Schrei, was ihnen fehlte, sondern der Showman und Fan-Anheizer in der Band - zusätzlich auch dessen neu angeschafftes Keyboard, ohne das damalige In-Titel wie "All Or Nothing", "A Whiter Shade Of Pale" oder "I'm A Believer" nicht originalgetreu nachzuspielen gewesen wären. In dieser fast ursprünglichen 5-Mann-Formation begleiteten sie wieder DRAFI DEUTSCHER innerhalb seiner Tourneen - oder auch HOWARD CARPENDALE, der erstaunlich rockig sein konnte, die gesanglich hohe Bridge bei dem BEATLES-Song "Ob la di, ob la da" aber gern BLIZZARD JERRY überließ.
Als dagegen echte Highlights der Gruppe in der zweiten Hälfte der 60er anzusehen sind ihre Engagements als zweimalige unmittelbare Vorgruppe der seinerzeit nach den BEATLES als am populärsten geltenden WALKER BROTHERS (The Sun Ain´t Gonna Shine Anymore) im Star-Club Hamburg, Live-Aufnahmen im "Hithouse" Kopenhagen, zahlreiche TV-Termine wie "Die aktuelle Schaubude", "ZDF-Drehscheibe", ein "Beat-Special" zusammen mit den RATTLES, "Abende für junge Hörer" im NDR sowie spezielle Sendungen mit Interviews bei Radio Luxemburg, Europawelle Saar und Deutschlandfunk Köln. Es folgten noch zwei eigene Singles und eine LP, außerdem diverse Aufnahmen zusammen mit anderen Interpreten. Die LP "I'm Your Guy" fand in Skandinavien und im United Kingdom ein größeres Echo als in Deutschland. Einer der Gründe dafür mögen die von HORST GEORGE geschriebenen, inhaltlich ansprechenden und akzentfrei vorgetragenen Texte sein (er war ja bereits als Englischlehrer tätig). Die Single "Hab keine Lust, heut aufzustehn" von 1966 blieb wochenlang einer der Spitzenreiter beim SFB und wurde auch besonders gern frühmorgens bei Radio Luxemburg und dem NDR aufgelegt.
Recherchen zufolge soll der Saxophonist bei den BLIZZARDS - Titeln "108 Pounds Of Heartache" und "Stupidity" BRIAN JONES von den Liverpooler UNDERTAKERS sein. Doch dessen ganz sicher ist sich auch deren Leadgitarrist CHRISTOPHER HUSTON in einer Mail am 21.08.2001 nicht: "I don't truthfully know if Brian played on the sessions... We were in Germany many times during the years 1962-1965. It is possible that he did play on the records as I know that he did some sessions work while in Hamburg. I just don't know which records..."
Als die "Flower Power-Songs" sich mehrten, die BEATLES sich schon wieder getrennt hatten, und der Star-Club Hamburg Ende 1969 seine Pforten schloss, ging auch die Beatband-Zeit für die BLIZZARDS zu Ende. Sie hatten zwar schon diverse Titel á la "San Francisco" in ihrem Programm, aber weiter wollten sie sich neuen Trends nicht mehr anpassen, zumal schon die mehrjährigen Aufenthalte von HORST GEORGE in Chile und von JÜRGEN NEHRKE auf Sardinien vor der Tür standen. Somit lösten auch sie nach einem letzten Gastspiel im Dezember 1969 ihre Gruppe auf.
Ab 1983 jedoch gab es wieder zahlreiche, sehr erfolgreiche Gigs im norddeutschen Raum unter dem Namen THE BLIZZARDS. Zu diesen Vorreitern in einem Wiedererwachen der "Good Old Rock & Beat - Times" gehörten allerdings nur zwei Mitglieder der ursprünglichen Band, nämlich DIETER MEYER und JERRY DETHLEFS. Die weiteren Musiker waren in verschiedenen Umbesetzungen DITMAR RIESLING (ex-Minstrels), UWE SCHEFFLER (Professioneller mit Gitarrenstudium), HORST "Plinschi" WERNER (ex-Beatniks) und FREDDY KOLOSSOW (ex-MAMA BETTYS BAND, ex-RENTNERBAND). Wegen der Verwendung des altbewährten Namens war
Protest der Besetzung von 1966 natürlich abzusehen. Aber DIETER MEYER, als Mitglied der allerersten Stunde, blieb konsequent und nannte die Oldie-Gruppe weiterhin BLIZZARDS. Das viele Wochen andauernde Hickhack deshalb in den Zeitungen nahm er gern in Kauf, sorgte das doch schließlich für noch vollere Tanz- und Konzertsäle - und zugleich für ein erwachendes Interesse auch jüngerer Generationen an Musik und Geschehen während der Star-Club-Zeit.
In der zweiten Hälfte der 90er, 30 Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Auftritt, fanden JERRY DETHLEFS, DITMAR RIESLING und HELMUT REHME noch ein letztes Mal zusammen, um mit zwei weiteren, jüngeren Musikern und einer gewaltigen Anlage monatelang Open-Air-Konzerte z.B. auf Stadtfesten zu geben. Zwar ertönten wieder Jerrys "Satisfaction", Ditmars "Roll Over Beethoven" und Helmuts "The House Of The Rising Sun", mit dem er seinerzeit die Star-Club-Jury beeindruckte, aus riesigen Lautsprechern, aber da das Repertoire dieser Gruppe ansonsten mehr aus Titeln der 70er bestand, sahen diese Beat-Veteranen nicht mehr ausreichenden Bezug zu den BLIZZARDS oder den mit deren Geschichte verflochtenen BEATNIKS und MINSTRELS. So wurde der Name ROUTE 66 gewählt. Als DIETMAR RIESLING infolge eines schweren Autounfalls nicht mehr auftreten konnte, verabschiedeten sich auch seine früheren Bandkollegen und Freunde endgültig vom aktiven Musikgeschehen.
GERNOT SCHÄFER verstarb 2001 im Hamburg, HORST GEORGE ist heute Schulleiter in Puerto Montt, Chile, JÜRGEN NEHRKE stellvertretender Schulleiter in Drochtersen bei Stade, JOACHIM BEUTLER Psychologe in Hamburg, HORST KUPCZYK Kraftfahrzeug-Mechaniker in Hamburg, JERRY DETHLEFS Diplom-Fitnesslehrer in Stade, und DIETER MEYER lebt seit einigen Jahren als Pensionär in Kuala Lumpur, Malaysia.
Zu den mit der Blizzards-Story verbundenen weiteren Namen: JOST "MAC" SCHNEIDER, heute in Hamburg lebend, hat nach diversen Gastspielen mit den Minstrels im Star-Club seine Drummer-Karriere aufgegeben, um Diplom-Volkswirt zu werden, DITMAR RIESLING, in Stade wohnender Versicherungskaufmann, ist seit seinem Autounfall noch immer berufsunfähig, und HELMUT REHME arbeitet als Bankkaufmann in Stade.
Originaltext 1987 von D. Meyer. Nach Gesprächen/Unterlagen mit/von ehemaligen Bandmitgliedern sowie Hans-Jürgen Klitsch, Buchautor "Shakin´ All Over", nachbearbeitet im August 2001. Diverse Bilddokumente zu dieser Bandgeschichte sind unter http://groups.msn.com/BlizzardJerry zu finden.
|